Sammelbeitrag: Gerüchte in Anwil

  • Seit gestern Nacht, schlagen sich einige wachen aus Anwiel mit einen Gerücht rum was Woll von ein bar Händlern kommt.
    Es Heist, das die Wolf deutlich aktivier sind seit ein bar Nächten....
    aber nicht nur das, ein bar der Händler behabten, zwischen den wölfen Gestern Nacht einen rissigen, schwarz weisen Wolf gesehen zu haben.
    seine gösse aleine würde die der meisten wölfe um einiges überragen...
    Dieses Gerücht verbreitet sich jedoch so schnell das fiele Händler mittlerweile es für warheid halten.
    was jedoch genau daran ist weis niemand, und will man es heraus finden ?...

  • *Zwei Bauern stehen am Wegesrand und unterhalten sich aufgeregt.*


    Egon: "Sag mal Albert, hast du das gestern auch gehört? Der Sohn von Hugo ist auch verschwunden, der ist einfach über Nacht weg gewesen."
    Albert: "Da müssen sich Getrud und Hugo aber Sorgen machen! Das werden ja immer mehr Kinder die hier verschwinden, ob das ein Zeichen is? Diese Elfen essen doch bestimmt Kinder!"
    Egon: "Ich geh jetzt erst einmal meine Tomaten gießen, kommen du und dein Junge heute Abend zum Essen?"
    Albert: "Na mit meinem Kind geh ich sicher nicht raus, wenn der Junge auch verschwindet, werd ich noch verrückt!"


    *Die beiden Bauern gehen getrennte Wege. Später am Abend sieht man Albert verzweifelt durch die Staßen laufen und scheinbar etwas, oder jemanden suchen.*

  • Ruhe und Ordnung! Kontrollen von zwielichtigen Personen! Von wegen!

    Passanten und zur späten Stunde in Anwil einkehrende Händler berichten davon die beiden Wachen ruhig auf dem Boden sitzen gesehen zu haben.

    "Sollen diese beiden nicht eigentlich unsere Heilerin beschützen?", hört man in der Taverne munkeln. "Die arme Frau. Erst gestern sah ich, wie diese seltsame kahlrasierte Frau sie mitten auf dem Markt attackierte und laut lachend davonrannte und nun das? Sieht so etwa Schutz aus?"

    Leises Brummen und entsetzt geflüsterte Kommentare, über diesen Faux Pas der Wache kann man noch am folgenden Tag in den Straßen Anwils vernehmen.

  • Angespült

    In den späten Nachtstunden kann man ein lautes Kreischen am Hafen vernehmen!

    Gerade als eine Fischerin ihr Boot auf die frühmorgendliche Angeltour vorbereiten wollte, schlug mit den Wellen immer wieder etwas gegen den Bug ihrer kleinen Schaluppe. Mit Entsetzen stellte sie fest, dass es sich um den leblosen Körper eines Kaiserlichen handelte. Kein unbekanntes Gesicht überdies. Krassus Beseneus, einer der Straßenkehrer Anwils, welcher immer wieder ein freundliches Wort für einen jeden Passanten übrig hatte.
    Doch den Schrei löste nicht der Fund des Toten aus, sondern dessen Zustand. Präzise wurde die Brust des Mannes geöffnet, um das Herz zu entfernen.

    Von diesem Fund erschüttert, brachte man die arme Fischerin ins Heilerhaus, wo sie bis zum nächsten Tag unter der Obhut der Heilerin blieb.

    Die Leiche wurde den Wachen überlassen, wenn die Möwen nicht schneller waren..

  • Seeungeheuer?


    Mehrere Fischer meinen in Küstennähe ein Seeungeheuer erblickt zu haben.

    Folgende Aussagen könnte man wohl vernehmen:

    "Es war im flachen Wasser."

    "Irgendwas mit Schuppen, aber garantiert kein Krokodil."

    "Schwamm recht schnell der Küste entlang"

    "Isch bin ned bedrungen..."

    "Eine Meerjungfrau, ganz klar."

    "Vielleicht die Bardame in dieser Spelunke an den Kais, Ha"

    "Isch bin wirglisch ned bedrungen."


    Was an dem Gerücht dran ist, weiß man nicht so genau.